Formate

Four Rooms

Wir begeben uns auf die Spuren von Allison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez und Quentin Tarantino. Inspiriert vom Episodenfilm "Four Rooms", in dem jeder dieser Regisseure ein Zimmer in einem Hotel gestaltet, werden vier Regisseure der Szene 52 auf der Bühne einen "Raum" gestalten. Welche Figuren werden in den Räumen auftreten? Was für Geheimnisse bergen diese Zimmer? Und welche Rolle wird der Concierge des Hotels spielen, der in allen vier Räumen auftaucht? Alle diese Entscheidung treffen die Schauspieler und Regisseure natürlich nicht allein, sondern immer wieder in Zusammenarbeit mit dem Publikum.

Traum-Albtraum

Mit einem Lebenstraum als Publikumsvorgabe spielen wir drei kurze Szenen. Eine davon wählen die Zuschauer als Einstiegsszene des Abends. Damit beginnt eine Langform, in der ein - ebenfalls vom Publikum bestimmter - Held alles daran setzt, sich den Traum zu erfüllen. Immer wieder unterbrechen wir unser Spiel und fragen, ob das Stück für unseren Helden traum- oder albtraumhaft weitergehen soll. Bis zur finalen Endszene: Endet das Stück in einem Albtraum oder gibt es ein Happy End?

Harold

Der Harold ist ein absoluter Klassiker unter den Langformen des Improvisationstheaters. Ein einziges Wort aus dem Publikum - und es entsteht ein Feuerwerk an Assoziationen, die sich nach und nach zu theatralen Szenen und schließlich zu umfangreichen Geschichten voller Phantasie, Tragik, Witz und Emotion formen. Am Ende werden sich mehrere Geschichten herauskristalisieren, die ineinander verwoben oder einfach nur parallel nebeneinander laufen und allesamt in einem furiosen Finale münden. Bleibt nur noch die Frage, warum man dieses Format Harold nennt… ehrlich gesagt, das wissen wir auch nicht!

Reisebilder

Aus den Vorgaben des Publikums wird ein Urlaubsfoto gezeichnet: Vorne ein Strand, ein Schwimmer, oben ein Flugzeug und einiges mehr. Die Zuschauer entscheiden, welcher Spieler die Szenerie fotografiert. Dann werden ein paar Orte innerhalb des Bildes bestimmt, an denen zur Zeit der Aufnahme Menschen sind und schon zeigen wir, wie es zu diesem Reisebild gekommen ist.

Traumschiff

Das Traumschiff 52 ist ein Luxusliner unter dem Kommando von Kapitän Klaus Kreuzer. Er und seine Mannschaft stechen bei jeder Aufführung in See – auf dem Weg zu einem neuen Reiseziel, welches das Publikum bestimmt. Das Bordpersonal, einige Stammgäste und die Schiffsschildkröte sind fast immer dabei. Außerdem treten bei jeder Reise Gäste auf, die nur einmal mit von der Partie sind. An Bord entwickeln sich nach weiteren Vorgaben vom Publikum lustige, emotionale und manchmal auch absurde Situationen, die somit das wahre Leben widerspiegeln - fast wie im Fernsehen.

Match

Ein Match ist ein freundschaftlicher Wettkampf, der gegen eine andere Improvisationstheatergruppe gespielt wird. Dafür laden wir gern Gruppen aus anderen Städten zu uns ein oder fahren in deren Heimat. Aber natürlich treten wir auch gegen Hannoveraner an.

Der Matchablauf ist ähnlich wie der einer Show. Es werden viele kleine Theaterspiele improvisiert, wobei einige Spiele von einer Gruppe allein und andere von beiden gemeinsam gespielt werden. Wer welches Spiel gewinnt entscheidet das Publikum.